Die "Praxistage" sind eines der größten Karriere-Events für Studierende in Bayern und ein Kooperationsprojekt von 19 bayerischen Hochschulen. Die Praxistage 2026 finden von 2. bis 13. März 2026 in ganz Bayern und auch hier im Großraum Nürnberg statt. Sie ermöglichen Studierenden, jeweils einen Tag hautnah direkt in Unternehmen bzw. Organisationen zu erleben. An bis zu zehn Tagen können Studierende damit bis zu zehn potentielle Arbeitgeber kennenlernen und dabei ihre Möglichkeiten für das praktische Studiensemester, die Abschlussarbeit, eine Werkstudierendentätigkeit oder den späteren Berufseinstieg ausloten und das berufliche Netzwerk ausbauen.
Zehn Tage lang öffnen zahlreiche bayerische Organisationen und Firmen ihre Türen, um Studierenden die Möglichkeit zu bieten, sie als Arbeitgeber direkt vor Ort kennenzulernen und hautnah und unmittelbar den Arbeitsalltag im Unternehmen oder Einrichtung zu erleben. Ein interaktives, abwechslungsreiches und vor allem praxisnahes Programm für Studierende ermöglicht berufliche Einblicke.
Die EVHN kooperiert mit unterschiedlichen Einrichtungen, Organisationen und Firmen, um Studierenden ein abwechslungsreiches Programm zu bieten.
Weitere Informationen zu den Praxistagen 2026 und Anmeldung www.praxistage.de - dort auch die Anmeldung zu den Praxistagen
Über die Praxistage:
Die Praxistage sind ein Kooperationsprojekt der Career Services der Ostbayerischen Technischen Hochschule Amberg-Weiden, Hochschule Ansbach, Technischen Hochschule Aschaffenburg, Technischen Hochschule Augsburg, Hochschule Coburg, Dualen Hochschule Baden-Württemberg Heilbronn, Evangelischen Hochschule Nürnberg, Hochschule Hof, Technischen Hochschule Ingolstadt, Hochschule Kempten, Hochschule Landshut, Lucas-Cranach-Campus Kronach, Hochschule München, Hochschule Neu-Ulm, Technischen Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm, Ostbayerischen Technische Hochschule Regensburg, Technischen Hochschule Rosenheim, Hochschule Weihenstephan-Triesdorf, Technischen Hochschule Würzburg-Schweinfurt und der Hochschuljobbörse.
"Bildung für nachhaltige Entwicklung in einer digitalisierten Welt“ lautet der Titel des zehnten Austausches zwischen BNE-Engagierten in der Metropolregion. Gemeinsam mit zahlreichen Organisationen, drei Städten und vier Hochschulen wurde ein Programm zusammengestellt, welches die großen Spannungsverhältnisse unserer Zeit aufgreift. Die Digitalisierung eröffnet der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) neue Chancen – stellt uns aber zugleich vor grundlegende Dilemmata. Künstliche Intelligenz kann Lernprozesse individualisieren und globale Perspektiven zugänglich machen, geht jedoch mit steigendem Energieverbrauch und abnehmendem Naturerlebnis einher. Wie können wir digitale Innovationen nutzen, ohne unsere Nachhaltigkeitsziele zu untergraben? Bildung steht vor der Herausforderung, technologische Kompetenzen, ethische Reflexion und ökologische Verantwortung zusammenzudenken. In dieser Online- Veranstaltung beleuchten wir, welche Spannungsfelder sich daraus ergeben und wie Bildung zukunftsfähig gestaltet werden kann.
Daten sind Informationen, die uns helfen, die Welt besser zu verstehen. Wir begegnen ihnen überall: in der Schule zum Beispiel bei Noten, im Supermarkt beim Preis an der Kasse oder beim Sport, wenn gezählt wird, wie viele Tore in einem Fußballspiel gefallen sind.
Die Evangelische Hochschule Nürnberg und das Alumni-Netzwerk der Evangelischen Hochschule Nürnberg e.V. laden alle Ehemaligen herzlich zum Alumni-Fest ein, am Freitag, 24. April 2026, ab 16.30 Uhr an der Hochschule. Neben viel Zeit für Gespräche gibt es ein kleines Programm, das demächst hier veröffentlicht wird. Schon jetzt: herzliche Einladung. Wir freuen uns auf Sie!
Die 'Vermessung der Welt´ ist ein Projekt, das seinen prominenten Ausdruck in einem Ausspruch findet, der Galileo Galilei zugeschrieben wird: ªAlles messen, was messbar ist, und messbar machen, was es zunächst nicht ist" – bei dem sich dieser Satz jedoch so nicht findet. Wer die Welt und mit ihr die Menschen zu vermessen versucht, will begreifen und verstehen. Wer misst, schreibt Prozessen für einen diskreten Zeitpunkt Messwerte, Daten, und Informationen zu, schafft Ordnung durch Unterscheidungen. Es sind Differenzen, die Vergleiche ermöglichen und so Wertsetzungen zulassen. Technisches Messen und menschliches Werten lassen sich wohl unterscheiden, in der Praxis liegen sie zumeist nahe beieinander – gerade im modernen Gesundheitswesen. Dass die verfügbaren Sensoren (EKG, EEG, EMG, Röntgen, CT, Ultraschall, MRT, Mikroskop, Endoskop, …) nun noch einmal gesteigert durch KI in vielfacher Hinsicht präziser sind als die menschlichen Sinne, erklärt ihre fortschreitende Verbreitung und unsere menschliche Angewiesenheit auf sie. Dass die menschlichen Sinne anderes und anders wahrnehmen, fordert zu einer Klärung heraus. Die zehnte Fachtagung Technik・Ethik・Gesundheit widmet sich diesem Thema in gewohnt inter- und transdisziplinärer Weise. Forschende und Nutzende, Theoretiker wie Praktiker sind eingeladen, gemeinsam weiter zu denken und an der Gestaltung sinnenfreudiger und sensorisch vielschichtiger Mensch-Technik-Verhältnisse mitzuwirken. 
