Prof. Dr. Karl Titze

Professor für Psychologie und Kinder- und Jugendpsychiatrie, Leitung Sozialwissenschaftliches Institut für Forschung und Transfer (SWIFT)

Sprechzeiten

nach Vereinbarung

Büro

V 2.8 - 2. OG

Fax

+49 911 27253-799

Zur Person

  • Sprecher der Fachgruppe Psychologie
  • Mitglied des Forschungsausschusses der EVHN
  • Mitglied der Ethikkommission der EVHN
  • Professur für Psychologie und Kinder- und Jugendpsychiatrie
  • Psychologischer Psychotherapeut (TP, DGSF)

Lehrgebiete in den Studiengängen Heilpädagogik und Pädagogik der Kindheit

  • Klinische Entwicklungspsychologie und Familienpsychologie: Klinische Psychologie und Entwicklungsstörungen, Entwicklungspsychologie, Beratung und Familienpsychologie und –therapie, Gesprächsführung mit Kindern, Resilienz, Kompetenzentwicklung und psychische Gesundheit in der Kindheit
  • Medizinische Grundlagen der Heilpädagogik: Schwerpunkt Kinder- und Jugendpsychiatrie
  • Diagnostik: Schwerpunkt Familien- und Beziehungsdiagnostik, klinische Diagnostik mit Kindern & Jugendlichen
  • Kommunikation und Interaktion: Gesprächsführung mit Kindern, Kommunikation, Interaktion & Beratung

Forschungsschwerpunkte

  • Soziale Netzwerke und Beziehungen von Kindern und Jugendlichen
  • Repräsentation der Elternbeziehung im Kindes- und Jugendalter
  • Befragungs- und Interviewmethoden bei Kindern und Jugendlichen
  • Mentale Gesundheit und Risikofaktoren im Kindes- und Jugendalter

Aktuelles

Ausschreibung: Bachelor- und Masterarbeiten im Forschungsprojekt EBF-KJ2

Der Elternbildfragebogen für Kinder und Jugendliche (EBF-KJ) ist ein im Hogrefe-Verlag erschienenes, gut etabliertes diagnostisches Instrument zur Erfassung der wahrgenommenen Qualität der Eltern-Kind-Beziehung aus Sicht von 10- bis 20-jährigen Kindern und Jugendlichen. Der EBF-KJ wird in unterschiedlichen Praxisfeldern eingesetzt – unter anderem in Familienberatung, Psychotherapie, Kinder- und Jugendpsychiatrie, Schulpsychologie, Forschung sowie in familienrechtlichen Begutachtungen. Er trägt dazu bei, Kindern und Jugendlichen eine differenzierte Stimme zu geben und daraus fundierte Beratungs- und Therapieschwerpunkte – auch für die Zusammenarbeit mit Eltern – abzuleiten.

Im Rahmen einer aktuellen Studie wird der EBF-KJ inhaltlich und methodisch weiterentwickelt. Neue Schwerpunkte sind unter anderem elterlicher Leistungsdruck und autoritative Führung sowie die Optimierung bestehender Skalen.

Mögliche Themen für Abschlussarbeiten

Untersucht werden können beispielsweise Zusammenhänge zwischen erlebtem Leistungsdruck und Selbstwert, zwischen autoritativer Führung und familiären Ressourcen, Unterschiede in der Wahrnehmung von Mutter und Vater, Bezüge zum schulischen Kontext oder die Bedeutung der Ergebnisse für Beratung, Jugendhilfe oder Therapie. Eigene Fragestellungen sind möglich und erwünscht.

Was macht die Mitarbeit attraktiv?

Die Mitarbeit bietet vertiefte Einblicke in die Wahrnehmung von Elternbeziehungen im Jugendalter sowie in den Nutzen und die Grenzen diagnostischer Verfahren. Sie arbeiten mit empirischen Daten und erhalten einen realistischen Einblick in den gesamten Ablauf wissenschaftlicher Projektarbeit – von der Datenerhebung über die Auswertung bis zur Interpretation der Ergebnisse. Die Arbeit wird durch eine strukturierte, verlässliche und persönliche Betreuung begleitet und vermittelt zugleich einen konkreten fachlichen Mehrwert für spätere Tätigkeiten in Beratung, Therapie, Pädagogik oder Diagnostik.

Interessierte Studierende (BA/MA; z.B. SA, HP, KP, Master Bildungswissenschaften) können sich gerne melden. Eine Bearbeitung von Themen in Zweier- oder Kleingruppenteams ist möglich.

Fragen? Gerne stehe ich für weitere Informationen zur Verfügung.

  • Seit 1.10.2011
    Professur für Psychologie und Kinder- und Jugendpsychiatrie im Studiengang Heilpädagogik Dual an der Evangelischen Hochschule Nürnberg
  • Seit 1.3.2012
    Vertragspsychotherapeutische Praxis für Kinder, Jugendliche und Familien (TP)
  • 06.2005 – 8.2011
    Psychologe und Psychotherapeut am Zentrum für Kinder- und Jugendpsychiatrie Universität Zürich (Schweiz), Kinder- und Jugendpsychiatrischer Dienst (KJPD) des Kantons Zürich.
  • 10.2008 - 03.2010
    Professurvertretung für Psychologie und Diagnostik an der PH Ludwigsburg, Fakultät Sonderpädagogik, Institut für sonderpädagogische Förderschwerpunkte, Förderschwerpunkte soziale und emotionale Entwicklung und Lernen.
  • 10.2005 - 01.2010
    Lehrbeauftragter an der Universität Zürich (Schweiz), Abteilung Psychopathologie des Kindes- und Jugendalters.
    Themenschwerpunkte: Familienpsychologie und -diagnostik
  • 11.2004 - 06.2005
    Elternzeit (1. Kind)
  • 09.1997 - 10.2004
    Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Psychologe und Psychotherapeut an der Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters, Charité-CVK, Universitätsmedizin Berlin
  • 01.1996 - 08.1997
    Wissenschaftlicher Mitarbeiter im DFG-Projekt „Entwicklung von jugendlichen Kindern epilepsiekranker Frauen“
  • 08.1994 - 10.1995
    Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für angewandte Familien-, Kindheits- und Jugendforschung an der Universität Potsdam
  • 07.1993 - 05.1994
    Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Heinrich-Hertz-Institut für Nachrichtentechnik, Berlin
  • 10.2003
    Fachkunde in tiefenpsychologisch fundierter Psychotherapie
  • 01.1997- 04.2003
    Promotion in Psychologie, Humanwissenschaftliche Fakultät Universität Potsdam
  • 9.2000
    Systemischer Therapeut / Familientherapeut nach den Richtlinien der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGFS, zuvor DAF)
  • 1.1999
    Approbation als Psychologischer Psychotherapeut
  • 1.1991 - 1999
    Ausbildung in tiefenpsychologisch orientierter Psychotherapie
  • 10.1994 - 09.1997
    Ausbildung in Klinischer Hypnose
  • 5.1994 - 11.1997
    Ausbildung in Paar- und Familientherapie (u.a. am Institut für Integrative Paar und Familientherapie bei M. Kirschenbaum, Ph.D.)
  • 09.1988- 10.1993
    Diplom in Psychologie, Technische Universität Berlin

Mitgliedschaften

  • Amnesty International
  • Die Deutsche Liga für das Kind
  • Deutscher Kinderschutzbund
  • European Society on Family Relations
  • Berufs- und Fachverband für Heilpädagogik (BHP)
  • Hochschullehrerbund
  • Landespsychotherapeutenkammer Bayern
Interviews und Befragungen von Kindern

Erscheinungsjahr: 2024

Soziale Netzwerke von Kindern mit psychischen Störungen

Erscheinungsjahr: 2022

Der Soziale Beziehungstest für Kinder - Revision (SoBeKi-R). Eine kurze Beschreibung

Erscheinungsjahr: 2022

Kinderbefragungen in der Kita als ein Baustein für Qualitätsentwicklung

Erscheinungsjahr: 2021

Kinder als Experten ihrer Kita

Erscheinungsjahr: 2021

Wie geht's dir im Kindergarten? Kinder bewerten ihren Kindergarten (KbiK) – ein Instrument zur Befragung von Kindern im Vorschulalter

Erscheinungsjahr: 2018

Zur Publikation

Originalarbeiten

Titze, K., Jaite, C. & Winter, S. M. (2022). Soziale Netzwerke von Kindern mit psychischen Störungen. Zeitschrift für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie, 1–13. https://doi.org/10.1024/1422-4917/a000902 [Titel anhand dieser DOI in Citavi-Projekt übernehmen] .

Sommer-Himmel & Titze, K. (2018). Wie geht’s dir in unserem Kindergarten? – Kinder bewerten ihren Kindergarten. Entwicklung eines Instruments für die altersgemäße Befragung von Vorschulkindern zu ihrem Kindergarten: Ergebnisse. Frühe Bildung, 7 (3), 159-166, doi.org/10.1026/2191-9186/a000383 [Titel anhand dieser DOI in Citavi-Projekt übernehmen] .

Titze, K., Schenck, S., Zulauf-Logoz, M. & Lehmkuhl, U. (2014). Assessing the Quality of the Parent-Child Relationship: Validity and Reliability of the Child-Parent Relationship Test (ChiP-C). Journal of Child and Family Studies, 23, 917-933.

Werner, H., Zahn, S., Titze, K., Walitza, S., Zulauf Logoz, M. (2013). Concordance of Attachment Representations in Preschool Siblings Assessed by the Attachment Story Completion Task. Journal of Child and Family Studies, DOI 10.1007/s10826-013-9869-0 [Titel anhand dieser DOI in Citavi-Projekt übernehmen] .

Titze, K., Wiefel, A., Assheuer, J. Biermann, M., Führer, D., Riezler, B. Lehmkuhl, U., (2010). Der Elternbildfragebogen für Kinder- und Jugendliche (EBF-KJ). Faktorielle Validität und Reliabilität. Diagnostica, 56, 68-81.

Titze, K., Koch, S., Helge, H., Lehmkuhl, U., Rauh, H., Steinhausen, H.-C. (2008). Prenatal and familial risks of children born by epileptic mothers: long term effects on the cognitive development. Developmental Medicine & Child Neurology, 50, 117-122.

Ikonomidou, C., Scheer, I., Wilhelm, T., Juengling, F. D., Titze, K., Stöver, B., Lehmkuhl, U., Koch, S. and Kassubeck, J. (2007) Brain morphology alterations in the basal ganglia and the hypothalamus following prenatal exposure to antiepileptic drugs. European Journal for Paediatric Neurology, 11, 297-301.

Titze, K., Helge, H., Koch, S., Lehmkuhl, U., Rauh, H., Steinhausen, H.-C. (2007). Psychische und familiäre Risiken für Kinder von Frauen mit Epilepsie? Ergebnisse einer Längsschnittstudie. Zeitschrift für Epileptologie, 20, 34-40.

Titze, K., Wollenweber, S.; Nell, V., Lehmkuhl, U. (2005). Elternbeziehung aus Sicht von Kindern, Jugendlichen und Klinikern. Entwicklung und klinische Validierung des Elternbild-Fragebogens (EBF-KJ). Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie, 54, 126-143.

Koch, S., Titze, K., Zimmer, U., Lehmkuhl, U., Rauh, H., Helge, H. (2004). Wachstum bei Kindern von Frauen mit Epilepsie und Antiepileptika- Therapie während der Schwangerschaft. Monatsschrift Kinderheilkunde, 152, 1321-1326.

Koch, S., Titze, K., Steinhausen, H.-C., Lehmkuhl, U. & Rauh, H. (2002). Teratogenität von Antiepileptika: Subtile und verzögerte Entwicklungsstörungen. Aktuelle Neurologie, 29, 40-43.

Titze, K., Koch, S., Lehmkuhl, U. & Rauh, H. (2001). Soziofamiliäre und epilepsiespezifische Belastungen von Frauen mit Epilepsie. Der Nervenarzt, 72, 529-534.

Titze, K., Koch, S., Lehmkuhl, U. & Rauh, H. (2001). Psychische und familiäre Belastungen bei Kindern von Müttern mit Epilepsie. Kindheit und Entwicklung, 10, 114-123.

Koch, S., Titze, K., Zimmermann, R. B., Schröder, M., Lehmkuhl, U. & Rauh, H. (1999). Longterm neuropsychological consequences of maternal epilepsy and anticonvulsant treatment during pregnancy for school-age children and adolescents. Epilepsia, 40, 1237-1243.

Schröder, M., Zimmermann, R. B., Titze, K. & Koch, S. (1998). EEG findings in children of mothers treated with AEDs during pregnancy. Epilepsia, 39, 93-94.

Faber, J.; Meier, T., Ruschin, D.; Titze, K. (1996). Multimedia für den Erwerb von Kompetenzen: Nutzen von Bewegtbildern. NTZ: Nachrichtentechnische Zeitschrift: Telekommunikation und Informationstechnik, 49, S. 39-43.

Faber, J.; Meier, T., Ruschin, D.; Titze, K. (1994). Ersetzbarkeit von Bewegtbildern für den Informationserwerb? GMW Forum, 2, S. 17-21.



Übersichtsarbeiten

Wiefel, A., Titze, K., Kuntze, L., Winter, M., Seither, C., Witte, B., Lenz, K., Grüters, A., Lehmkuhl., U. (2007). Diagnostik und Klassifikation von Verhaltensauffälligkeiten bei Säuglingen und Kleinkindern von 0 bis 5 Jahren. Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie, 56, 59-81.



Fachbücher

Monographien

Sommer-Himmel, R., Imhof, D. & Titze, K. (2016). Kinder bewerten ihren Kindergarten. Wie Kinder ihren Kindergarten sehen. Instrument und Implementierung von Kinderbefragung in der Kindertageseinrichtung. Berlin: Dohrmann Verlag

Titze, K. & Lehmkuhl, U. (2010). Der Elternbildfragebogen für Kinder und Jugendliche [Handbuch]. Göttingen: Testzentrale Hogrefe.

Titze, K. (2004). Epilepsie der Mutter – ein Risiko? Entwicklung von Intelligenz, Selbstkonzept und Elternbeziehung von heranwachsenden Kindern epilepsiekranker Frauen [Dissertation]. Hamburg: Dr Kovac.


Buchbeiträge

Sommer-Himmel, R. & Titze, K. (2024). Interviews und Befragungen von Kindern – Kindern eine Stimme verleihen. In: Braches-Chyrek, Rita & Dittrich, Irene (Hrsg.): Kommunikation und Interaktion. (S. 146 -161). Frankfurt am Main: UTB/Wochenschauverlag.

Sommer-Himmel, R. & Titze, K. (2020). Kinder als Experten ihrer Kita: Partizipation und Wohlbefinden im institutionellen Alltag aus Kindersicht mit dem Instrument KbiK. In: N. Weimann-Sandig (Hg.) (Ed), Forschungsfeld Kita. Kronach. Carl Link Verlag.

Titze, K. (2015). EBF-KJ. Elternbildfragebogen für Kinder und Jugendliche. In: D. Richter, E. Brähler, J. Ernst (Hrsg.). Diagnostische Verfahren für Beratung und Therapie von Paaren und Familien. Diagnostik für Klinik und Praxis – Band 8. 1. Göttingen: Hogrefe Verlag.

Koch, S., Titze, K., Treuter, S., Schröder, M., Zimmermann, R. B., Steinhausen, H.-C., Lehmkuhl, U. & Rauh, H. (2000). Maternal use of valproin during pregnancy: Risk of major malformations and brain disorders. In B. Schmitz & T. Sander (Eds.), Juvenile myoclonic epilepsy: The Janz-Syndrom. (S. 121-128). Petersfield, UK: Wrightson Biomedical Publishing LTD.

Titze, K. (1996): Einstellungen und Wissen Jugendlicher zu Juden, jüdischer Kultur und jüdischer Religion. In: J. Schoeps & D. Sturzbecher: Einstellungen Jugendlicher in Brandenburg zu Juden, Judentum und Israel. Potsdam. Brandenburgische Landeszentrale für politische Bildung.


Eingeladene Vorträge (Auszug)

Titze, K. (2024) Nehmen psychische Störungen bei Kindern und Jugendlichen zu? (Vortrag). INEK, Interdisziplinäres Netzwerk für die Entwicklungsförderung von Kindern und Familien, Gesundheitsamt der Stadt Nürnberg, 5.12.2024.

Titze, K. & Sommer-Himmel, R. (2024) Nehmen Auffälligkeiten bei Kindern und Jugendlichen zu? Wahrnehmung & Wissenschaft (Workshop). Thementag: Jugendliche Psyche im Fokus. Wie geht es jungen Menschen und was brauchen sie? Stadt Nürnberg Gesundheitsamt, 17.10.2024

Titze, K. (2023) Wie ist die aktuelle psychische Lage junger Menschen? Fachliche Auftaktveranstaltung des Projekts „GROW HAPPY NBG“, Nürnberg, 20.10.2023

Titze, K., Jaite, C. & Winter, S. (2022) Lohnt der diagnostische Blick auf das gesamte soziale Netzwerk bei psychischen Störungen von Kindern? Unterschiede zwischen Kindern mit und ohne psychiatrische Diagnosen im Sozialen Beziehungstest für Kinder (SoBeKi-R). XXXVII. DGKJP Kongress, Magdeburg 18.5.2022

Sommer-Himmel, R. & Titze, K. (2021) Kinder mit besonderen sozialen und emotionalen Bedürfnissen. Ergebnisse einer Komplettbefragung von Modellkommunen im Main-Tauber-Kreis (Vortrag mit Workshop). Kommunalverband für Jugend und Soziales Baden-Württemberg (KVJS). Stuttgart, 7.10.2021

Titze, K. (2021): „Fragt uns - wir wissen, was uns gut tut!“ Wohlbefinden und soziale Beziehungen in der stationären Jugendhilfe aus der Sicht von Kindern und Jugendlichen [Vortrag]. Forum Forschung – Entwicklung - Transfer, Evangelischen Hochschule Nürnberg, 21.01.2021 https://www.youtube.com/watch?v=bAhHXWnstaQ&list=PLRiNvbourALUtuUxGASVkwVhGWrY1mQJ3&index=1&t=3s.

Sommer-Himmel, R.; Titze, K. & Brandl-Götz, T. (2021): „Kinderschutz als Qualitätsmerkmal meiner Kita“. [Vortrag]. Wichern-Dialog, Evangelische Hochschule Nürnberg, 21.04.2021

Titze, K.; Nacke, Sonja; Sommer-Himmel, R. (2020): Jugendhilfe im Wandel. Bedingungen für Wohlbefinden und Entwicklung aus Sicht von Kindern und Jugendlichen des Raumerhauses (Vortrag, Workshop). Wichern Institut, Sozialwissenschaftliches Institut für Forschung und Transfer (SWIFT). Rummelsberger Diakonie. Schwarzenbruck, 22.09.2020.

Forschungsberichte, andere Veröffentlichungen (Auszug)
Titze, K. (2022). Der Soziale Beziehungstest für Kinder - Revision (SoBeKi-R). Eine kurze Beschreibung. Nürnberg: Evangelische Hochschule Nürnberg. Zugriff am 25.01.2022. Verfügbar unter: https://www.evhn.de/sites/default/files/media/person/downloads/kurzbeschreibung_projekt_sobeki.pdf

Sommer-Himmel, R., Titze, K. & Imhof, D. (1/2020). Die Kita als sicherer Ort für Kinder. Welche Ressourcen und welche Belastungen berichten die Kinder in der Befragung mit dem Instrument SoBeKi-R? [Abschlussbericht]. Nürnberg: Evangelische Hochschule Nürnberg.

Weiterführende Links